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Grußwort 2016

Ich selbst werde euch trösten, wie eine Mutter ihr Kind tröstet.
Jesaja 66,13

Aufkommen. Anschwung nehmen. Fliegen. Fallenlassen.
Verweilen. Abheben. Schraube. Fallenkönnen.
Abfedern. Versuchen. Salto. Fallenmüssen.
Aufgefangen werden. Losspringen.

Jeder so, wie er es kann; jede so, wie sie es braucht; oder wie mensch es eben muss.
Wovon wir hier eigentlich reden? Vom Trampolinspringen. Vom Leben.
Denn auch wenn du keins im Garten stehen hast, bist du trotzdem Besitzer*in eines ganz besonderen Trampolins. Ein Trampolin, das dir mehr bietet, als du dir vielleicht vorstellen kannst.

Sicherheit. Zuhause. Schutz. Perspektive. Eine Basis. Trost.

In der Jahreslosung geht es nämlich nicht um etwas Trauriges, sondern um einen Zuspruch Gottes an uns alle, um das Trampolinspringen. Denn auch wenn in unserem Leben nicht immer alles gut läuft, haben wir etwas, das uns auffängt. Gott. Dank ihm können wir uns ausprobieren, fallenlassen, zur Ruhe kommen, neustarten, scheitern, Mut fassen, traurig sein.

Immer wieder geraten wir im Alltag in Situationen, die ungewiss sind oder die wir ganz anders einschätzen. Und wenn wir uns genau dann bewusst machen, dass die Basis, die Gott uns im Leben bietet, quasi so beschaffen ist wie ein Trampolin, dann ist nichts unmöglich. Mit der Flexibilität des Trampolins haben wir ja die Chance, auch wieder hochzukommen, wenn wir einmal unten angekommen sind oder eine Pause brauchen. Eine Chance, die Gott uns auch gibt.

Gott ist unser Trampolin. Wir die Trampolinspringer*innen.
Und die Hauptsache ist, dass wir springen können. Und es auch tun.
Auch in diesem Jahr.

Nicola Deppe und Tobias Grotefend am 3. Januar